Training und Workshop-Moderation
Besser entscheiden in kürzerer Zeit?

Die meis­ten Entschei­der nutzen inef­fi­zi­ente Metho­den (oder gar keine) zur Entschei­dungs­fin­dung. Dabei ist kluges, effek­ti­ves Entschei­den nicht schwer. Was man dazu wirk­lich wissen muss, haben wir heraus­ge­fil­tert, verein­facht und für die Praxis formu­liert. Für bessere Ergeb­nisse in kürze­rer Zeit.

Ist SolidDecisions für Sie?

Wenn Sie Ihre Entschei­dungs­qua­li­tät und ‑effi­zi­enz stei­gern wollen, oder die Ihrer Orga­ni­sa­tion, dann brau­chen Sie bessere Tools. Mit unse­ren Trai­nings und Work­shops profi­tie­ren Sie von Werk­zeu­gen, Abläu­fen und Regeln, die …

  • wissen­schaft­lich fundiert sind.
  • den Entschei­dungs­auf­wand (Zeit) minimieren.
  • Stör­fak­to­ren redu­zie­ren und Ratio­na­li­tät fördern.
  • sich schnell und nach­hal­tig in Ihrer Kultur verankern.

Profi-Instrumente für besseres Entscheiden

Die Methode besteht aus einer Reihe von Konzep­ten. Das sind smarte Stra­te­gien, einfa­che Regeln und wirk­lich sinn­volle Entscheidungstechniken. 

Wissenschaftlich fundiert …

Solid­De­cisi­ons basiert und ist solide veran­kert im aktu­el­len Stand von …

Reduziert und vereinfacht für die Praxis.

In den Work­shops und Trai­nings sind die Inhalte verständ­lich und praxis­ge­recht aufbe­rei­tet. Statt mathe­ma­ti­scher Formeln gibt es visu­elle Tools, statt viel Wissen­schaft einfa­che Faust­re­geln (Heuris­ti­ken) — und für die prak­ti­sche Anwen­dung einige Check­lis­ten und Flussdiagramme. 

Eine gute Allge­mein­bil­dung genügt zur erfolg­rei­chen Teil­nahme an den Trainings.

So können Sie von SolidDecisions profitieren …

SolidDecisions-Training

In über­wie­gend firmen-inter­nen Trai­nings verbes­sern die Teilnehmer/innen ihre Entschei­dungs­kom­pe­tenz. Zu Umfang und Inhal­ten bera­ten wir Sie gerne.

SolidDecisions-Workshop

Die Teilnehmer/innen entwi­ckeln, zum Beispiel, effek­tive Entscheidungs­strategien für sehr wich­tige oder wieder­kehrende Themen.

SolidDecisions-Audit

Wir analy­sie­ren, wie in Ihrer Orga­ni­sa­tion allge­mein oder spezi­elle Entschei­dun­gen getrof­fen werden und geben Ihnen Tipps für Verbesserungen.

McKin­sey-Studie

Professionelle Entscheidungen: Viel Aufwand und bescheidene Qualität?

Vor weni­gen Jahren führte McKin­sey eine Studie zur Effek­ti­vi­tät der Entschei­dungs­fin­dung in Unter­neh­men durch. Darin gaben 61% der befrag­ten Mana­ger an, dass mindes­tens die Hälfte ihrer Zeit in Bespre­chun­gen zum Tref­fen von Entschei­dun­gen inef­fek­tiv ist. Und nur 37% der Teil­neh­mer mein­ten, dass ihre Orga­ni­sa­tio­nen Entschei­dun­gen in hoher Quali­tät und zeit­nah trifft.

Ihre Fragen persönlich klären?

Dann reser­vie­ren Sie am besten gleich einen Termin in meinem Online-Kalen­der. Für ein Tele­fon­ge­spräch oder ein Webmee­ting. Natür­lich kosten­los und ganz unverbindlich.

Diet­mar Gamm

Entscheidungskompetenz tanken

Fünf Regeln für die erfolgreiche Ideenfindung
Ich habe vor etwa 15 Jahren ange­fan­gen, meine ersten Ideen- und Inno­va­ti­ons­work­shops zu gestal­ten und zu mode­rie­ren. Über die Jahre habe ich eine Reihe von soge­nann­ten Krea­ti­vi­täts­tech­ni­ken erlernt. Viele davon brin­gen, trotz ihrer weiten Verbrei­tung, nichts. Manche sind ok —…
Der zweistufig-regelbasierte Entscheidungsprozess
Es genügt nicht, die vielen psycho­lo­gi­schen Entschei­dungs­fal­len zu kennen, um nicht hinein zu gera­ten. Aber wenn Sie dieses einfa­che Prin­zip befol­gen, sind Sie gut gewapp­net. Anfangs etwas unge­wohnt, wird die Vorge­hens­weise schnell zur natür­li­chen Routine.
Schwarz-Weiss-Denken verhindern
Ein Problem bei vielen Entschei­dun­gen sind die abso­lu­ten, kate­go­ri­schen Stand­punkte der Betei­lig­ten. Wenn Sie ausser Schwarz und Weiß auch die Grau­stu­fen fordern, vermei­den Sie Konflikte und bekom­men bessere Entscheidungen.
Agiles Entscheiden in Inkrementen
Oft ist es gar nicht sinn­voll, große Entschei­dun­gen in einem Stück zu tref­fen. Viel­leicht können Sie sie in Teile und Phasen zerle­gen. Das redu­ziert das Entschei­dungs­ri­siko und schont die Nerven.
Rationalität und Entscheidung
Wäre es nicht gut, wenn alle Entschei­dun­gen im Unter­neh­men ratio­nal und werte-orien­tiert wären? Nach­voll­zieh­bar und konsis­tent? Die Wirk­lich­keit ist weit entfernt von diesen Idea­len. Welches sind die wich­tigs­ten Probleme, die gutes Entschei­den verhindern?
Ein Pfad zur guten Entscheidung
Wich­tige, schwie­rige Entschei­dun­gen zu tref­fen, ist wie eine Wande­rung durch unbe­kann­tes Terrain. In beiden Fällen geht es darum, entfernte Ziele zügig und sicher zu errei­chen. Und in beiden Fällen gibt es zwei ganz unter­schied­li­che Möglichkeiten.
Entscheidungsheuristiken entwickeln
Bei Entschei­dun­gen unter Unsi­cher­heit und Komple­xi­tät führen einfa­che Faust­re­geln meist zu besse­ren Ergeb­nis­sen als kompli­zierte Modelle und Analy­sen. Und das bei wesent­lich gerin­ge­rem Zeitaufwand.
Entscheiden: Folgewirkungen und Nebenwirkungen
Eine häufige Ursa­che von Fehl­ent­schei­dun­gen ist, dass Entschei­der nur über die unmit­tel­ba­ren und erhoff­ten Wirkun­gen der Entschei­dung nach­ge­dacht haben. Wenn Entschei­dun­gen in komplexe Systeme eingrei­fen, berück­sich­ti­gen Sie unbe­dingt diese Strategie.
Wunderwaffe Entscheidungstechniken?
Entschei­dungs­tech­ni­ken (wie Nutz­wert­ana­lyse oder Decision Tree) sind kein Garant für kluge Entschei­dun­gen. Sie sind nur als Teil einer durch­dach­ten Entschei­dungs­stra­te­gie sinnvoll.
Entscheidungskompetenz für Führungskräfte
Führungs­kräfte soll­ten besser “Führungs- und Entschei­dungs­kräfte” heißen. Entschei­dungs­kom­pe­tenz ist für die Orga­ni­sa­tion ebenso wich­tig wie kompe­ten­tes Führen. Was verur­sacht die einsei­tige Ausrich­tung, was sind die Probleme damit? Und wie können Perso­nal­ent­wick­lungs­pro­gramme beitra­gen, kompe­ten­tes Entschei­den zum Wett­be­werbs­vor­teil zu entwickeln?
Ein Entscheidungsdilemma kreativ nutzen
Wenn eine Entschei­dung Sie vor ein Dilemma stellt: Suchen Sie neue Optio­nen, die das Dilemma auflö­sen. Hier ist krea­ti­ves, bzw. erfin­de­ri­sches Denken gefragt. Es lohnt sich, etwas Zeit und Mühe in die Suche nach besse­ren Alter­na­ti­ven zu investieren.
Qualitätsmanagement für Entscheidungen
Unter­neh­men messen und verbes­sern die Quali­tät ihrer Produkte und Prozesse. Finden Sie heraus, wie Sie dasselbe Prin­zip auf die Quali­tät von wich­ti­gen und wieder­keh­ren­den Entschei­dun­gen anwenden.
Entscheidungsstress reduzieren
Entschei­dun­gen unter Unsi­cher­heit und Komple­xi­tät lösen oft Stress aus — und die physio­lo­gi­sche “Kämpfen-Fliehen-Erstarren”-Reaktion. Häufige Folgen: Konflikte, “Kopf in den Sand” oder Über­ana­ly­sie­ren. Eine andere Einstel­lung zur Situa­tion erzeugt produk­ti­ve­res Verhalten.
Kopf- oder Bauchentscheidungen?
Es gibt zwei wich­tige Arten von Entschei­dun­gen im Unter­neh­men. Diese Entschei­dungs­ty­pen zu kennen, schafft Klar­heit und redu­ziert Entscheidungsstress.
Personal- und Einstellungsentscheidungen
Eine Studie aus 2017 zeigt, dass Einstel­lungs­ge­sprä­che oft keinen Nutzen haben. Gilt das auch in Ihrem Unter­neh­men? Wie finden Sie es heraus und was machen Sie mit Ihrer Erkenntnis?